Äpfel: Schieblers Taubenapfel

Häufigkeit
3
weitere Merkmale
Kerne zugespitzt
Fruchteigenschaften, außen
klein bis mittelgroß, unterschiedlich geformt, meist hoch gebaut, flache Kanten, Kelchgrube eng, tief, faltig, Kelch geschlossen, Stiel kurz, Stielgrube wenig berostet, Schale glatt, leicht fettend, Grundfarbe grünlichgelb, fast ohne Deckfarbe, feine Schalenpunkte
Fruchteigenschaften, innen
Fruchtfleisch weiß, fest, saftig, feine mandelartige Würze, süßweinige Säure
Erntereife Beginn
Mitte Oktober
Genussreife Beginn
November
Haltbarkeit Ende
Februar
Verwendung
Frischverzehr, Back- und Kochapfel, Fruchtfleisch wird nicht braun
Ertragsverhalten
mittelfrüh, hoch, alternierend
Großklima
Seeklima
Kleinklima
geschützte Lagen mit hoher Luftfeuchtigkeit
Bodenverhältnisse
leicht, humos, genügend feucht
Krankheiten, Schädlinge
robust
Blühverhalten
unempfindlich, guter Pollenspender
Blütezeit
mittelfrüh bis mittelspät
Wuchsverhalten
mittelstar bis schwach, Holz frosthart, dicht verzweigt
Ursprung, Züchter, Verbreitung
Sämling, um 1820 gefunden in Baumschule Gartenmeister Schiebler, Celle

Merkmale

Fruchtform-Typ
hochgebaut
Grundfarbe-Typ
grün-gelbgrün
Deckfarben-Anteil Typ
grundfarbiger Apfel, rotbunter Apfel
Reifezeit Typ
Winterapfel
Fruchtgröße Typ
klein, mittelgroß
Deckfarben-Form Typ
verwaschen o. marmoriert

Literatur

  1. Mühl. Franz: Alte und neue Apfelsorten, Obst- und Gartenbauverlag München 2007
  2. Lucas, Friedrich: Die wertvollsten Tafeläpfel, Ulmer-Verlag 1893
  3. Müller, Ariane; Seipp, Dankwart: Norddeutschlands Apfelsorten - Ein Bestimmungsbuch, Ökowerk Emden 2015
  4. Obstatlas der Russischen Kolonie Alexandrowka in Potsdam - Ein pomologischer Führer 2012

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