Äpfel: Oberdiecks Taubenapfel

Synonyme
Oberdiecks Pigeon
Häufigkeit
3
weitere Merkmale
Kernhausachse geöffnet
Fruchteigenschaften, außen
stark unterschiedlich ungleichhälftige Form, meist stumpf kegelförmig, Kelchgrube flach, faltig, Kelch klein und geschlossen, Stiel dünn, Stielgrube weit und tief, Schale leicht wachsig, Grundfarbe gelb, fast keine Deckfarbe, leichte rote Streifen
Fruchteigenschaften, innen
Fruchtfleisch weiß, feinzellig, saftig, angenehm gewürzt
Erntereife Beginn
ab Mitte Oktober
Genussreife Beginn
Dezember
Haltbarkeit Ende
Februar
Reifeverhalten, Ernte, Lager
windfest
Verwendung
Tafel- und Wirtschaftsapfel
Ertragsverhalten
spät einsetzend, hoch, regelmäßig
Großklima
bis in höhere Lagen
Kleinklima
anspruchslos
Bodenverhältnisse
anspruchslos (nährstoffreich, genügend feucht)
Krankheiten, Schädlinge
robust
Blühverhalten
nicht witterungsempfindlich
Blütezeit
mittelspät
Wuchsverhalten
gut verzweigt
Anbauform, Schnitt, Pflege
Halb- und Hochstamm
Ursprung, Züchter, Verbreitung
Zufallssämling in Oyle bei Nieburg (Weser) gefunden, um 1850 entdeckt, Namensgebung von Georg Liegel

Merkmale

Fruchtform-Typ
breit
Grundfarbe-Typ
goldgelb, hellgelb
Deckfarben-Anteil Typ
grundfarbiger Apfel
Reifezeit Typ
Winterapfel
Fruchtgröße Typ
mittelgroß
Deckfarben-Form Typ

Literatur

  1. Mühl, Franz : Alte und neue Apfelsorten , Obst- und Gartenbauverlag, München 2004
  2. Mühl. Franz: Alte und neue Apfelsorten, Obst- und Gartenbauverlag München 2007
  3. Müller, Ariane; Seipp, Dankwart: Norddeutschlands Apfelsorten - Ein Bestimmungsbuch, Ökowerk Emden 2015

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