Äpfel: Hughes Goldpepping

Häufigkeit
3
weitere Merkmale
Kelchblätter grün, sehr lang, wollig, Kernhaus spindelförmig, verhältnismäßig groß, Achse wenig offen, zahlreiche gut ausgebildete Kerne, kurze kegelförmige Kelchröhre
Fruchteigenschaften, außen
mittelgroß, rundlich, asymmetrisch, Kelch halb offen oder geschlossen, Kelchgrube tief mit feinen Falten, Stiel grün, mittellang (kurz), dünn, fein behaart, Stielgrube eng, lange grün bleibend, Schale fein, glatt, fettig, Grundfarbe zitronen- bis goldgelb, keine Deckfarbe, feine braune Schalenpunkte, teilweise mit roten Höfen, Duft
Fruchteigenschaften, innen
Fruchtfleisch gelblich, fein, fest, saftig, renettenartiges Aroma, schwacher Duft
Genussreife Beginn
November
Haltbarkeit Ende
April
Reifeverhalten, Ernte, Lager
baumreif ernten, dann keine Welke
Verwendung
Tafel- und Wirtschaftssorte
Ertragsverhalten
früh, hoch
Krankheiten, Schädlinge
robust
Blühverhalten
unempfindlich
Wuchsverhalten
anfangs stark, wird aber nicht sehr groß
Ursprung, Züchter, Verbreitung
GB, vor 1893, vermutlich Sämling von 'Goldpepping'

Merkmale

Fruchtform-Typ
so breit wie hoch
Grundfarbe-Typ
goldgelb, hellgelb
Deckfarben-Anteil Typ
grundfarbiger Apfel
Reifezeit Typ
Winterapfel
Fruchtgröße Typ
mittelgroß

Literatur

  1. Aehrenthal, Johann Lexa von: Deutsche Kernobstsorten - 3 Bände, Carl Wilhelm Medau, Leitmeritz 1833-42
  2. Oberdieck, Johann Georg Conrad: Deutschlands beste Obstsorten - Anleitung zur Kenntnis und Anpflanzung einer, nach strenger Auswahl zusammengestellten Anzahl von Obstsorten, unter besonderer Berücksichtigung derer, welche auch in trockenem Boden noch viele und gute Früchte liefern, oder nur in feuchtem Boden gut gedeih, Voigt, leipzig 1881
  3. Lucas, Friedrich: Die wertvollsten Tafeläpfel, Ulmer-Verlag 1893
  4. Jahn F., Lucas E., Oberdieck J.G.C.: Illustrirtes Handbuch der Obstkunde - Erster Band - Aepfel, Ebner & Seubert, Stuttgart (Nachdruck 2002 Pomologen-Verein e.V., Aue / Sachsen) 1859
  5. Bartha-Pichler, Brigitte; Frei, Martin; Kajtna, Bernd.; Zuber, Markus: Osterfee und Amazone - vergessene Beerensorten neu entdeckt, AT-Verlag, Baden und München 2006

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