Mandeln: Ferrastar

Synonyme
1034349 COV-Nr 1227, Ferraster (?)
Häufigkeit
In der Pfalz wenig verbreitet. Enthalten in der Mandelsammlung der DLR Rheinpfalz Neustadt-Mußbach (Mußbach und Bad Dürkheim-Ungstein)
> Erkennungsmerkmale >
Weißblühende Süßmandel aus Frankreich. Große Ähnlichkeit mit den anderen Ferra-Sorten.
Fruchteigenschaften, außen
Fruchtstein groß bis sehr groß, dicker breiter Kern, süß, mild-aromatisch, sehr gut
Erntereife Beginn
spät, Oktober
Verwendung
Sehr gute Essmandel, Konditoreien, mit Schokolade
Ertragsverhalten
sehr fruchtbarer Baum
Großklima
Weinbauklima (wegen später Reife nötig)
Blühverhalten
sehr spät, Fremdbefruchter (Ferragne, Ferralise)
Blütezeit
sehr spät
Wuchsverhalten
stark aufrecht bis steil, sparrig, kleine Blätter
Ursprung, Züchter, Verbreitung
INRA, Bordeaux / Frankreich um 1960 (Kreuzung Christomorto x Ardechoise)

Literatur

  1. Grasseley, Charles; Duval, Henri: L'Amandier - monographie, Centre Technique Interprofessionnel des Fruits et Légumes (Ctifl), Paris 1997
  2. Vaysse, Pierre; Hennion, Bernard; Prunet, Jean Pierre; Taffin, Henri de; Floc'hlay, Francis; Bergougnoux, Francois: Reconaître les variétés de noix, noisettes, amandes, châtaignes - recognizing walnut, hazelnut, almond, chestnut varieties, Centre Technique Interprofessionnel des Fruits et Légumes (Ctifl), Paris 2003

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