Äpfel: Doppelter Pison

Synonyme
Meyers Taubenapfel
weitere Merkmale
kleine Kelchhöhle, Kernhaus groß, weit offen, Kernhauswände gerissen, Kerne breit
Fruchteigenschaften, außen
mittelgroß, hoch gebaut, walzenförmig, leicht kantig, Kelchgrube relativ flach, faltig, Kelch halbloffen, Kelchblätter grün, Stielgrube eng, kaum berostet, Stiel kurz bis mittellang, dick, teilweise knopfig, Schale glatt, leicht fettig, Grundfarbe hellgelb, Deckfarbe hellrot, flächig bis fein gestreift, kleine helle Schalenpunkte
Fruchteigenschaften, innen
Fruchtfleisch weißgelb, fein, saftig, säuerlich aromatisch
Erntereife Beginn
Mitte Oktober
Genussreife Beginn
Ende Oktober
Haltbarkeit Ende
März
Verwendung
Tafel- und Wirtschaftsobst
Ertragsverhalten
regelmäßig
Bodenverhältnisse
gute, tiefgründige Böden
Krankheiten, Schädlinge
auf nassen böden Krebs, sonst robust
Blühverhalten
unempfindlich, guter Befruchter für späte Sorten
Blütezeit
spät
Wuchsverhalten
mittel, runde Krone
Anbauform, Schnitt, Pflege
alle Anbauarten
Ursprung, Züchter, Verbreitung
Herkunft unbekannt, in Ostfriesland verbreitet; 'Pison' steht für franz. Pigeonnet = Taubenapfel

Merkmale

Fruchtform-Typ
hochgebaut
Grundfarbe-Typ
hellgelb
Deckfarben-Anteil Typ
rotbunter Apfel
Reifezeit Typ
Winterapfel
Fruchtgröße Typ
mittelgroß
Deckfarben-Form Typ
gestreift o. geflammt, flächig

Literatur

  1. Müller, Ariane; Seipp, Dankwart: Norddeutschlands Apfelsorten - Ein Bestimmungsbuch, Ökowerk Emden 2015

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